Die Ahorn AG: Philosophie, Geschichte und Leistungsangebot

Was macht die Ahorn AG so besonders in Deutschland?

Gefühl, Nächstenliebe und Einfühlungsvermögen sowie eine umfassende Beratung bestimmen unsere Unternehmensphilosophie. Mit Kompetenz, Seriosität und Leistungsstärke stehen wir täglich rund um die Uhr jedem zur Seite und erfüllen Wünsche für den persönlichen Abschied.

Unser Umgang mit den Themen Tod und Trauer ist offen und warmherzig, was sich bspw. in unserem Haus der Begegnung in Berlin, in dem sich auch unsere Firmenzentrale der Ahorn AG befindet, und an weiteren Standorten in Deutschland zeigt.
Wir bewahren einerseits traditionelle Werte, entwickeln uns aber andererseits zeitgemäß weiter. Die Ahorn AG hat in vielen Teilen Deutschlands Filialen. Diese Filialen tragen unterschiedliche Markennamen und sehen nicht uniform aus, sondern weisen regionale Besonderheiten auf, die geschichtlich gewachsen sind und der jeweiligen Bestattermarke entsprechen.

Für die Ahorn AG und alle zugehörigen Bereiche steht der Dienst am Verstorbenen und den Hinterbliebenen im Mittelpunkt unseres täglichen Handelns. Wir bieten daher für jeden Geldbeutel, z. B. mit unserer günstigsten Marke Volksbestattung, und auch für jede Religion eine passende Bestattung an.

Geschichte der Ahorn AG

Die Ahorn AG hat seit Gründung des Unternehmensteils Grieneisen im Jahr 1830 in Berlin weit mehr als 2,5 Millionen Bestattungen durchgeführt.
Die Erfolgsgeschichte der Ahorn AG begann mit der Gründung einer Sargfabrik durch Julius Grieneisen. Zu den Referenzen Grieneisens gehören Namen des Kaiserlichen Hofes und viele angesehene Persönlichkeiten.

Unter Führung der Brüder Andreas und Johannes Bolle wächst das Unternehmen zum größten und renommiertesten Bestattungsinstitut Berlins heran. 1960 findet der Verkauf an die Global Handels- und Verwaltungs-GmbH statt, die zusammen mit der IDEAL Lebensversicherung a.G. in diesem Jahr gegründet wird. Die IDEAL wiederum ist mit der GBG seit 1925 verbunden, damit fusionieren die Firmen zur Grieneisen/GBG-Gruppe und steigen bis Anfang der 80er Jahre weiter in der Bestattungsbranche auf. Die Führung übernimmt die 100-prozentige Muttergesellschaft IDEAL.
Im Juli 1991 werden 75% der Anteile der ANTEA Beteiligungs GmbH erworben, 2001 die restlichen 25%.
1998 folgt dann der Zusammenschluss mit der Münchener Ahorn zur Ahorn-Grieneisen AG. Im September 2003 schließt sich die Ahorn-Grieneisen AG mit den Betrieben der TrauerHilfe DENK, deren Tradition in Bayern bis ins Jahr 1844 zurückreicht, zusammen.

Im Jahr 2002 wird die Tochtergesellschaft Horizont – lebensbegleitende Dienste GmbH gegründet, welche jedoch im Dezember 2009 erloschen ist und sich seitdem als eigene Abteilung Horizont der Ahorn AG mit weltweiten Überführungen befasst. Am 16. Januar 2004 wird die neue Zentrale der Ahorn-Grieneisen AG in Berlin feierlich eröffnet. Weitere Häuser der Begegnung folgen im März in Hannover und im April in Elmshorn.
Im November 2007 firmiert die Ahorn-Grieneisen AG zur Ahorn AG, um die zentralen Funktionen und Bereiche getrennt zu verwalten und auch namentlich zu entflechten. Im August 2007 werden Grieneisen und GBG, bis dahin unter dem Namen Ahorn-Grieneisen GBG Bestattungen GmbH vereint, zu einer neuen GmbH, der Grieneisen GBG Bestattungen GmbH, zusammengefasst.

Die Vorstände der Ahorn AG

Vorstand Ahorn AG: Olaf DilgeOlaf Dilge
Am 1. Februar 2005 wurde Olaf Dilge Vorstandsmitglied der damaligen Ahorn-Grieneisen AG, heute Ahorn AG. Seit 1. Januar 2016 ist er Vorstandsvorsitzender. Sein Verantwortungsbereich umfasst z.B. die Bereiche Unternehmensplanung, Vertrieb, Betrieb, Personal und Recht.

Vorstand Ahorn AG: Karlheinz FritscherKarlheinz Fritscher
Seit 1. Januar 2010 ist Karlheinz Fritscher Mitglied des Vorstands und verantwortet Finanzen, Controlling und das Beteiligungsmanagement.

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